Carola Reichenbach

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geboren in Berlin, absolvierte ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ bei Magdalena Hayossova. In ihrer Heimatstadt Berlin ist sie regelmäßig an der Deutschen Oper und der Komischen Oper zu Gast.

Darüber hinaus gastierte sie europaweit mit Rollen wie Abigaille (Nabucco), Violetta (La Traviata), Rosalinde (Die Fledermaus) und Leonore (Fidelio). Im Rahmen ihres breiten Repertoires ist sie auch gern gesehener Gast bei Opern- und Operettengalen, so zuletzt 2016 in Lübbenau beim Opernsommer. Eine intensive Zusammenarbeit verbindet sie mit der Staatskapelle Halle. Dort gestaltete sie unter anderem die „Liebeslieder des Hafis“ von K. Szymanowski und die „Gurrelieder“ von A. Schönberg.

2014 war sie Solistin der Deutschen  Erstaufführung von „Nuit Obscure“ von  Karol Beffa beim Impuls Festival in Wernigerode. Konzerte führten die Sopranistin u.a. ins Gewandhaus Leipzig, den Herkulessaal in München, die Laeiszhalle in Hamburg und die Philharmonie Berlin. Auch als Regisseurin ist sie aktiv. Neben weiteren Werken inszenierte sie im Jahre 2009 erstmalig „Die Zauberflöte“ von W.A. Mozart, mit der sie seitdem jedes Jahr unterwegs ist. Die letzten Tourneen mit diesem Werk führten sie im Jahre 2015 in die Philharmonie München und 2016 in die Laeiszhalle in Hamburg.